Die Welt zu bereisen kann für alle, die den Sinn des Reisens verstehen, eine sehr bereichernde Erfahrung sein.
Da jedoch in einigen Ländern immer noch konservative Einstellungen gegenüber Mitgliedern der LGBTQ+-Gemeinschaft existieren, stehen sie als Reisende oft vor großen Herausforderungen, wenn es um Sicherheit und Akzeptanz geht.
Daher ist es wichtig, geeignete Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, damit auch ihr als LGBTQ+-Reisende unvergessliche Momente erleben könnt.
Und das hoffentlich bald weltweit!
Obwohl die selbstbestimmte sexuelle und geschlechtliche Identität ein selbstverständliches Menschenrecht ist, werden LGBTQ+-Reisende (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer and More) auch im Tourismus in einigen Reisezielen immer noch mit Unverständnis und Ausgrenzung konfrontiert. In manchen Ländern droht ihnen sogar Schlimmeres.
Es ist daher höchste Zeit, dass auch im Tourismus alle Menschen unabhängig von ihren Persönlichkeitsmerkmalen, Lebensstilen oder Lebensentwürfen die gleichen Rechte haben und weltweit sicher reisen können.
Damit kann der Tourismus auch einen wichtigen Beitrag zur Erreichung von SDG 10.2 leisten.
Da die Sicherheit von LGBTQ+-Reisenden in einigen Ländern aufgrund der Gesetzgebung und der Einstellung der Gesellschaft noch immer ernsthaft gefährdet ist, ist es wichtig, sich bereits bei der Reiseplanung umfassend über das Reiseziel zu informieren:
Quelle: Statista -
The Best and Worst Countries for LGBTQ+ Travelers >>
Ranking der sichersten und gefährlichsten Länder für LGBTQ+-Reisende
Die Liste könnt ihr euch als PDF herunterladen:
Latest Updates findet ihr auch hier:
Mehr Informationen für euch als LGBTQ+-Reisende findet ihr hier:
Es ist es höchste Zeit, dass sich jeder Mensch frei, gleich und sicher fühlen kann!
Mehr Informationen über das Anliegen von LGBTQ+-Personen, damit wir gemeinsam die Gleichstellung aller Menschen erreichen:
Das Projekt Trans Murder Monitoring (TMM) überwacht, sammelt und analysiert systematisch Berichte über Tötungsdelikte an transsexuellen und geschlechtsspezifischen Menschen weltweit.
Das Projekt Trans Murder Monitoring (TMM) begann im April 2009 als eine Kooperation zwischen Transgender Europe (TGEU) und dem akademischen Online-Magazin Liminalis - A Journal for Sex/Gender Emancipation and Resistance. Unter Beteiligung der Liminalis-Redaktion wurde TMM im September 2009 zu einem Pilotprojekt des Forschungsprojekts Transrespect versus Transphobia Worldwide" von Transgender Europe.
Während die vorläufigen Ergebnisse im Juli 2009 auf der TGEU-Website und in der 2009er Ausgabe von Liminalis veröffentlicht wurden und eine Aktualisierung dieser Ergebnisse auf der TGEU-Website am Internationalen Tag des Trans-Gedenkens im November 2009 vorgestellt wurde, werden seit 2010 zwei- bis dreimal jährlich weitere Aktualisierungen der Ergebnisse auf der TvT-Website veröffentlicht.
Bei der Verwendung der vom Projekt Trans Murder Monitoring vorgelegten Daten ist zu beachten, dass die vorgelegten Daten aus den unten genannten Gründen nicht umfassend sind und nur einen Einblick in eine Realität geben können, die zweifellos viel schlimmer ist, als die Zahlen vermuten lassen:
Mehr Informationen dazu findet ihr bei Transrespect - Trans Murder Monitoring >>
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