Logo von GEOlaViva: Der Schriftzug 'GEOlaViva' in blauer geschwungener Schrift, wobei das 'O' durch eine stilisierte Weltkugel ersetzt ist. Darunter steht der Slogan 'Together for Solutions' in roter Schrift.
GEOlaViva logo: The lettering 'GEOlaViva' in blue curved lettering, with the 'O' replaced by a stylized globe. Below this is the slogan 'Together for Solutions' in red lettering.

BIO-, ÖKO- und Natur-Hotels

BIO-, ÖKO- und Natur-Hotels

für einen ökologischen Wandel im Tourismus

BIO-, ÖKO- und Naturhotels zeigen, dass umweltverträgliche Übernachtungsangebote nicht nur möglich, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil eines zukunftsfähigen Tourismus sind.

Ökotourismus in Costa Rica

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    Esquinas Rainforest Lodge - umgeben von einem unberührten tropischen Regenwald

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    Das geräumige, offene Haupthaus mit Rezeption und vielem mehr

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    Wenn die Nacht hereinbricht, erwacht das tropische Orchester zu einem vielstimmigen Konzert

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    Im Restaurant  werden auch vegane Speisen angeboten

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    Biologisch angebautes Obst und Gemüse  wird möglichst selbst produziert 

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    Unvergessliche Nächte in einem der 18 Zimmer oder...

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    ... in der exklusiven Dschungelvilla erleben

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    Schlafen unter dem Dach des Regenwaldes

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    Das Schwimmbad wird von einer natürlichen Quelle gespeist und braucht weder Chemikalien noch eine Pumpe

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    Chillen im Garten - umgeben von 3.000 Hektar unberührtem Regenwald

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     Es werden biologisch abbaubare Reinigungsmittel verwendet - die Wäsche trocknet  unter einem Plexiglas-Dach

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    Kulinarischer Genuss aus dem Bio-Garten der Lodge - Frische Kräuter und knackiges Gemüse

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    Idealer Ort für tierfreundliche Beobachtungen von ungefähr 300 Vogelarten...

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    ... sowie fast 100 Arten von Säugetieren, zahlreichen Amphibien und Reptilien

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Ökotourismus statt Zerstörung der Natur

Eine Gruppe ehemaliger Holzfäller aus La Gamba schlug vor, den Ökotourismus als nachhaltige Alternative zur Naturzerstörung zu fördern, um einen neuen möglichen Wirtschaftszweig zu schaffen.

Die Republik Österreich, die die nachhaltige Nutzung der Tropenwälder zu einem Schwerpunkt ihrer Entwicklungszusammenarbeit gemacht hat, beschloss 1993 die Finanzierung des Projekts und den Bau der Esquinas Rainforest Lodge.

Der Verein Regenwald der Österreicher  hat das Management übernommen. Seit der Eröffnung 1994 gilt die Lodge als vorbildliches Ökotourismusprojekt. Touristen aus aller Welt können hier den einzigartigen Nationalpark Piedras Blancas und seine Umgebung erkunden.

1998 übergab die Republik Österreich die Esquinas Rainforest Lodge an den Verein Regenwald der Österreicher.
Im Jahr 2005 wurde die Lodge verkauft, blieb aber in österreichischem Besitz. Die Lodge bietet den Dorfbewohnern von La Gamba ein sicheres Einkommen und beschäftigt mit Ausnahme des österreichisch-costaricanischen Managerpaar ausschließlich einheimische Mitarbeiter.

Die Lodge unterstützt aktiv Gemeindeprojekte und bietet Wanderungen, Fahrradtouren, Kajakfahrten und Bootsausflüge im Golfo Dulce.

Sie wurde mit dem „Zertifikat für nachhaltigen Tourismus“ des costa-ricanischen Tourismusinstituts I.C.T. ausgezeichnet.

Mehr Informationen über den Verein Regenwald der Österreicher findet ihr hier:

Spenden für den Artenschutz könnt ihr hier:

Eine Auswahl von Nachhaltigkeitsmaßnahmen der Esquinas Rainforest Lodge:

🌿
  Ökologisch:

  • Ökotourismus als sinnvolle zukunftsfähige Alternative zur Ausbeutung des tropischen Regenwaldes
  • Keine Verwendung von Tropenholz aus dem Regenwald in der Lodge
  • Bevorzugung umweltfreundlicher Materialien und Verzicht auf giftige Chemikalien
  • Artenschutz durch Finanzierung von Wildhütern und Schutz bedrohter Arten
  • Eigene biologische Pflanzenkläranlage zur Reinigung der Küchenabwässer
  • Projekt „Cobiga“: Wiederbewaldung landwirtschaftlicher Brachflächen mit einheimischen Baumarten und Schutz bestehender Regenwaldflächen außerhalb des Nationalparks

    🤝 Sozial:
  • Lokale ehemalige Holzfäller erhalten als Alternative faire Arbeitsplätze im Ökotourismus
  • Finanzierung von Gemeindeprojekten wie Trinkwasserversorgung und Schulrenovierungen
  • Förderung der Gemeinschaft durch Unterstützung regionaler Projekte

Hier geht es  direkt weiter zum Angebot  von

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Ökotourismus statt Zerstörung der Natur

Eine Gruppe ehemaliger Holzfäller aus La Gamba schlug vor, den Ökotourismus als nachhaltige Alternative zur Naturzerstörung zu fördern, um einen neuen möglichen Wirtschaftszweig zu schaffen.

Die Republik Österreich, die die nachhaltige Nutzung der Tropenwälder zu einem Schwerpunkt ihrer Entwicklungszusammenarbeit gemacht hat, beschloss 1993 die Finanzierung des Projekts und den Bau der Esquinas Rainforest Lodge.

Der Verein Regenwald der Österreicher  hat das Management übernommen. Seit der Eröffnung 1994 gilt die Lodge als vorbildliches Ökotourismusprojekt. Touristen aus aller Welt können hier den einzigartigen Nationalpark Piedras Blancas und seine Umgebung erkunden.

1998 übergab die Republik Österreich die Esquinas Rainforest Lodge an den Verein Regenwald der Österreicher.
Im Jahr 2005 wurde die Lodge verkauft, blieb aber in österreichischem Besitz. Die Lodge bietet den Dorfbewohnern von La Gamba ein sicheres Einkommen und beschäftigt mit Ausnahme des österreichisch-costaricanischen Managerpaar ausschließlich einheimische Mitarbeiter.

Die Lodge unterstützt aktiv Gemeindeprojekte und bietet Wanderungen, Fahrradtouren, Kajakfahrten und Bootsausflüge im Golfo Dulce.

Sie wurde mit dem „Zertifikat für nachhaltigen Tourismus“ des costa-ricanischen Tourismusinstituts I.C.T. ausgezeichnet.

Mehr Informationen über den Verein Regenwald der Österreicher findet ihr hier:

Spenden für den Artenschutz könnt ihr hier:

Eine Auswahl von Nachhaltigkeitsmaßnahmen der Esquinas Rainforest Lodge:

🌿
  Ökologisch:

  • Ökotourismus als sinnvolle zukunftsfähige Alternative zur Ausbeutung des tropischen Regenwaldes
  • Keine Verwendung von Tropenholz aus dem Regenwald in der Lodge
  • Bevorzugung umweltfreundlicher Materialien und Verzicht auf giftige Chemikalien
  • Artenschutz durch Finanzierung von Wildhütern und Schutz bedrohter Arten
  • Eigene biologische Pflanzenkläranlage zur Reinigung der Küchenabwässer
  • Projekt „Cobiga“: Wiederbewaldung landwirtschaftlicher Brachflächen mit einheimischen Baumarten und Schutz bestehender Regenwaldflächen außerhalb des Nationalparks

    🤝 Sozial:
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Naturhotels in Österreich und Deutschland


  • Das Naturhotel Chesa Valisa ist das erste Bio-Hotel in Vorarlberg.
  • Bio-Lebensmittel und Bio-Getränke
  • Bett­wäsche, Hand­tücher, Tisch­wäsche etc. aus Bio-Materialien
  • Verwendung von natürlichen Baustoffen wie Holz und Lehm sowie geölte Fußböden schaffen ein gesundes Raumklima 
  • Bei jeder Mahlzeit gibt es vielfältige vegane Optionen
  • Vegane Kosmetik

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  • Im Rogner Bad Blumenau wird täglich ein wechselndes veganes 4-Gänge Menü aus möglichst ökologischer und regionaler Landwirtschaft angeboten
  • Die Vulkania® Heilquelle in einem in sich geschlossenen Kreislauf von Energie- und Wärmegewinnung gilt weltweit als Vorzeigeprojekt




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  • Im RETTER Bio-Natur-Resort wird die  BIO-zertifizierte Slow Food Küche, die auch eine feine vegane Auswahl anbietet, ständig weiter entwickelt.
  • Es wurde bei allen Baumaßnahmen großen Wert auf eine ökologische und energieeffiziente Bauweise mit hochwertigen Materialien, wie Lehm, Glas und Holz und guter Wärmedämmung gelegt.




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  • Das SEINZ ist ein ökozertifiziertes Hotel
  • Saisonale und biologische Produkte werden angeboten
  • Vegan Plus Konzept mit Köstlichkeitenaus möglichst regionaler Landwirtschaft
  • Energiesparende und baubiologische Gebäuderenovierung, inklusive Lehmwänden mit Wandheizung
  • Mit dem SEINZ sollen Impulse für ein ganzeitliches Leben gesetzt werden





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  • Das Naturhotel Chesa Valisa ist das erste Bio-Hotel in Vorarlberg.
  • Bio-Lebensmittel und Bio-Getränke
  • Bett­wäsche, Hand­tücher, Tisch­wäsche etc. aus Bio-Materialien
  • Verwendung von natürlichen Baustoffen wie Holz und Lehm sowie geölte Fußböden schaffen ein gesundes Raumklima 
  • Bei jeder Mahlzeit gibt es vielfältige vegane Optionen
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  • Im Rogner Bad Blumenau wird täglich ein wechselndes veganes 4-Gänge Menü aus möglichst ökologischer und regionaler Landwirtschaft angeboten
  • Die Vulkania® Heilquelle in einem in sich geschlossenen Kreislauf von Energie- und Wärmegewinnung gilt weltweit als Vorzeigeprojekt

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  • Im RETTER Bio-Natur-Resort wird die  BIO-zertifizierte Slow Food Küche, die auch eine feine vegane Auswahl anbietet, ständig weiter entwickelt.
  • Es wurde bei allen Baumaßnahmen großen Wert auf eine ökologische und energieeffiziente Bauweise mit hochwertigen Materialien, wie Lehm, Glas und Holz und guter Wärmedämmung gelegt.

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  • Saisonale und biologische Produkte werden angeboten
  • Vegan Plus Konzept mit Köstlichkeitenaus möglichst regionaler Landwirtschaft
  • Energiesparende und baubiologische Gebäuderenovierung, inklusive Lehmwänden mit Wandheizung
  • Mit dem SEINZ sollen Impulse für ein ganzeitliches Leben gesetzt werden

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 Umweltverträgliche Hotels, Lodges und Ferienunterkünfte

 für eine umweltfreundliche Zukunft des Tourismus

BIO-, ÖKO- und Naturhotels zeigen, dass umweltverträgliche Übernachtungsangebote nicht nur möglich, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil eines zukunftsfähigen Tourismus sind.
Mit konsequenten Nachhaltigkeitsmaßnahmen wie ökologischen Materialien, biologischen Produkten, energieeffizienten Technologien und wassersparenden Maßnahmen tragen sie aktiv zum ökologischen Wandel im Tourismus bei:

Naturnahe Bauweise und ressourcenschonende Architektur

  • Die Verwendung natürlicher, schadstoffarmer Baustoffe wie Altholz, Lehm oder Recyclingmaterialien zur Reduzierung der Umweltbelastung.
  • Verbesserung der Energieeffizienz durch Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen.
  • Dachbegrünungen und vertikale Gärten, die das Mikroklima begünstigen und Lebensraum für Insekten und Vögel schaffen
  • Ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen

Energieeffizienz und erneuerbare Energien

  • Nutzung von Solar- oder Geothermie-Anlagen zur Deckung des Energiebedarfs
  • Strom aus 100% erneuerbaren Energiequellen
  • Energieeffiziente Heiz- und Kühlsysteme zur Senkung des Energieverbrauchs
  • LED- und Energiesparlampen sowie Bewegungsmelder zur Reduzierung des Stromverbrauchs
  • Passivhauskonzepte zur optimalen Tageslichtnutzung und Wärmedämmung


Wassermanagement und Schutz natürlicher Ressourcen

  • Wassersparende Technologien wie Durchflussbegrenzer, wassersparende Duschköpfe und Toiletten mit Spartasten
  • Regenwassernutzung zur Gartenbewässerung und für sanitäre Einrichtungen
  • Natürliche Kläranlagen und biologische Wasseraufbereitung zur Reduzierung der Umweltbelastung
  • Optimierung der Wassernutzung durch innovative Lösungen
  • Maßnahmen zur Reduzierung der Grundwasserbelastung durch umweltverträgliche Reinigungsmittel


Abfallvermeidung und nachhaltige Kreislaufwirtschaft

  • Zero-Waste-Konzepte zur drastischen Reduzierung von Abfällen
  • Plastikfreie Alternativen, z.B. Glasflaschen, biologisch abbaubare Verpackungen und Nachfüllsysteme für Hygieneartikel
  • Recycling- und Upcycling-Initiativen zur Wiederverwertung von Materialien
  • Kompostierung organischer Abfälle zur Gewinnung natürlicher Nährstoffe für Gärten


Schutz der Biodiversität und naturnahe Gestaltung

  • Maßnahmen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt und der Artenvielfalt
  • Naturnahe Außenanlagen, die einheimische Pflanzenarten fördern und Lebensraum für Tiere bieten
  • Verzicht auf Pestizide und Kunstdünger zur Erhaltung der Bodenqualität und Artenvielfalt
  • Integration von Wildblumenwiesen, Bienenstöcken oder Vogelnistkästen zur Förderung der heimischen Tierwelt
  • Unterstützung von Renaturierungs- und Aufforstungsprojekten zur Wiederherstellung natürlicher Ökosysteme
  • Bevorzugung ökologisch erzeugter Produkte


BIO-veganes Speisenangebot und Eigenanbau von Lebensmitteln

  • Angebot von BIO-veganen Köstlichkeiten, um nicht nur Tier- und Menschenrechte zu achten und die Umwelt zu schonen, sondern auch Ressourcen zu schonen und CO₂-Emissionen zu reduzieren.
  • Regionale und saisonale Zutaten, um die heimische Landwirtschaft zu unterstützen und lange Transportwege zu vermeiden
  • Hoteleigene Bio-Kräuter- und Gemüsegärten für frische, unbehandelte Lebensmittel direkt vor Ort
  • Bevorzugung von möglichst BIO-zyklisch-veganen Lebensmitteln, um einen wertvollen Beitrag zur Erreichung der SDGs zu leisten.


Zukunftsfähige Mobilität & E-Ladestationen

  • Bereitstellung von E-Ladestationen für Elektroautos zur Förderung einer klimaverträglicheren Anreise
  • Kooperationen mit Carsharing- und E-Bike-Verleihsystemen, um den Gästen eine zukunftsfähige Mobilitätsalternative zu bieten
  • Förderung des öffentlichen Verkehrs, z.B. durch vergünstigte Tickets oder Shuttle-Services zu Bahnhöfen
  • Verleihangebote und sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder, E-Bikes oder Scooter
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