Logo von GEOlaViva: Der Schriftzug 'GEOlaViva' in blauer geschwungener Schrift, wobei das 'O' durch eine stilisierte Weltkugel ersetzt ist. Darunter steht der Slogan 'Together for Solutions' in roter Schrift.
GEOlaViva logo: The lettering 'GEOlaViva' in blue curved lettering, with the 'O' replaced by a stylized globe. Below this is the slogan 'Together for Solutions' in red lettering.

Städtereisen - Eco-Sightseeing - Stadthotels

Verantwortungsvolle Städtereisen - Eco-Sightseeing - Nachhaltige Stadthotels

Städte tierfreundlich, umwelt- und sozialverträglich erkunden

Empfehlungen* für Angebote, bei denen ihr die Städte möglichst authentisch und mit Rücksicht auf Tiere, Menschen und Umwelt erleben könnt, findet ihr bei diesen Partnern:

Auf dieser Seite findet ihr Empfehlungen* von diesen Reiseveranstaltern, die euch verantwortungsvolle Städtereisen mit Bahn und Hotel anbieten können:

Empfehlungen* für Bewertungs- und Buchungsportale, die Kundenbewertungen zu diesen Hotels anzeigen, findet ihr hier:

Städte bewusst und authentisch erleben:

Tierfreundlich, Umwelt- und Sozialverträglich


Stellt euch vor, ihr schlendert durch eine historische Altstadt, entdeckt kleine, versteckte Cafés, aus denen leise sanfte Musik erklingt. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee liegt in der Luft, während die Bewohner der Stadt angeregt plaudern.

Vielleicht verrät euch euer lokaler Guide nicht nur spannende Geschichten, die in keinem Reiseführer stehen, sondern führt euch auch an besondere Orte, die nur Insider kennen.

Mit den sorgfältig ausgewählten Empfehlungen von GEOlaViva, die auf Mensch, Tier und Umwelt Rücksicht nehmen, wird euer Städtetrip bestimmt zu einem ganz besonderen Erlebnis.


Tipps für verantwortungsvolle Städtereisen


Erdgebundene Anreise:

Im Vergleich zu einer Flugreise reduziert eine erdgebundene Anreise den CO₂-Ausstoß erheblich, schont die Umwelt und bietet unterwegs wertvolle Eindrücke.

Empfehlungen für erdgebundene Verkehrsmittel findet ihr hier:

Tierfreundliche ECO-Sightseeing-Touren mit Local Guides

Städte lassen sich auch entspannt, umweltverträglich und ohne Lärm oder Abgase mit elektrisch betriebenen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß erkunden.

ECO-Sightseeing-Touren, bei denen nach Möglichkeit auch lokale Unternehmen bevorzugt werden, tragen dazu bei, dass die Lebensqualität der einheimischen Stadtbevölkerung weniger beeinträchtigt und der Besuch ihrer Stadt im Idealfall sogar als Bereicherung empfunden wird.


Um auch den ethischen Wandel im Tourismus mit zu unterstützten, werden bei GEOlaViva keine Angebote empfohlen, bei denen Tiere als Verkehrs- oder Transportmittel eingesetzt werden.


Empfehlungen für ECO-Sightseeing-Touren findet ihr hier:

In nachhaltigen Stadthotels übernachten:

Nachhaltige Hotels zeichnen sich durch verschiedene umwelt- und sozialverträgliche Maßnahmen aus

Dazu gehören:


Reduzierung des Energieverbrauchs

  • LED-Beleuchtung, eine intelligente Heizungssteuerung und gute Wärmedämmung sowie die Nutzung von 100 Prozent Ökostrom - idealerweise durch Solarenergie - senken den Energieverbrauch erheblich.
  • Photovoltaikanlagen auf den Dächern oder Außenflächen der Hotels ermöglichen eine umweltverträgliche Energieerzeugung vor Ort.
  • Bewegungsmelder und weitere Smart-Technologien vermeiden unnötigen Stromverbrauch.
  • Besonders energie- und emissionsintensive Speisen und Getränken werden auf der Speisekarte reduziert


Wasser als Lebenselixier wertschätzen

  • Der verantwortungsvolle Umgang mit unserer kostbarsten Ressource wird durch Regenwassernutzung, wassersparende Armaturen, Wasserspender und ökologisch abbaubare Kosmetik-, Pflege- und Reinigungsmittel gefördert.
  • Besonders wasserintensive Speisen und Getränken werden auf der Speisekarte reduziert


Zum Schutz der Umwelt und Natur

  • Naturnahe Außenbereiche wie begrünte Dächer und Naturgärten fördern die Biodiversität und den Erhalt der Artenvielfalt
  • Umweltverträgliche Produkte aus der Region oder Produkte, bei denen der Umweltschutz in der gesamten Lieferkette berücksichtigt wurde, werden bevorzugt.
  • Eine zukunftsfähige Mobilität wird durch Fahrradverleih, Unterstützung öffentlicher Verkehrsmittel und Ladestationen für Elektrofahrzeuge unterstützt.
  • Besonders Natur- und umweltschädliche Speisen und Getränken werden auf der Speisekarte reduziert.
  • Bevorzugt werden frische, pflanzliche, saisonale Zutaten aus der Region in Bio-Qualität.


Umweltverträgliche Materialien

  • Beim Bau bzw. bei der letzten umfassenden Renovierung des Hotels oder der Ferienunterkunft wurden auf umweltverträgliche, schadstofffreie Materialien und ökologische Bauweisen gesetzt.


Abfallvermeidung und die Unterstützung einer Kreislaufwirtschaft

  • Vermeidung von Abfällen und Verpackungen, konsequentes Recycling und der Verzicht auf Einwegprodukte schonen wertvolle Ressourcen.
  • Wiederverwendung von Materialien (wie z.B. Möbel aus Altholz, Upcycling für die Dekoration)


Soziale Verantwortung

  • Im Unternehmen werden faire Arbeitsbedingungen, Entgeltgleichheit, Vielfalt und Inklusion als Grundwerte aktiv gefördert.
  • Regionale Anbieter von bio-veganen Produkten sowie Produkte, die aus einer fairen und transparenten Lieferkette stammen, werden bevorzugt.
  • Lokale und internationale Projekte für eine lebenswerte Zukunft werden durch Kooperationen, Spenden oder einer direkten Beteiligung unterstützt.
  • Die ganzheitliche Lebensweise von Gästen und Mitarbeitenden werden durch Angebote zur Gesundheitsförderung, Achtsamkeit und einer wertschätzenden Unternehmenskultur aktiv mit einbezogen.


Noch einen Schritt weiter sind bereits Stadthotels und Ferienunterkünfte, die gezielt Maßnahmen zur Unterstützung der SDGs und Tierrechte in ihr unternehmerisches Handeln integrieren.

Für einen ethischen Wandel im Tourismus

GEOlaViva setzt sich für einen ethisch vertretbaren Wandel im Tourismus ein und empfiehlt daher nur Angebote, die sowohl den Menschen im Urlaubsland als auch dem Tierschutz so weit wie möglich gerecht werden.

Tierfreundliche Städtereisen

Um die Rechte aller Tiere zu unterstützen werden folgende Angebote von GEOlaViva nicht empfohlen:

  • Eintrittskarten und Tickets für Einrichtungen, in denen Tiere zur Unterhaltung von Menschen gefangen gehalten werden
  • Hotels und Ferienunterkünfte, die keine veganen Speisemöglichkeiten anbieten können
  • Sightseeingtouren und Ausflüge bei denen Tiere als Verkehrs- oder Transportmittel eingesetzt werden - Beispiel Kutschfahrt in Sintra / Portugal:

@ GEOlaViva Pictures - Kutschfahrt in Sintra / Portugal 2023

STOP Overtourism

Maßnahmen zur Eindämmung des Massentourismus

Folgende Angebote, die zur Problematik des Massentourismus in den Städten beitragen, werden von GEOlaViva nicht empfohlen

  • Kurzzeitvermietungen von Wohnungen

In vielen beliebten Städten verschärft der Tourismus die Wohnungsnot erheblich. Dringend benötigter Wohnraum wird zunehmend in Ferienunterkünfte umgewandelt, was die Mieten in die Höhe treibt und Einheimische verdrängt. Einige Investoren nutzen die hohe Nachfrage nach Kurzzeitvermietungen, anstatt langfristig bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen.
GEOlaViva empfiehlt daher keine Angebote, bei denen private Stadtwohnungen als Touristenunterkünfte zweckentfremdet werden.

  • Hochseekreuzfahrten

Der Kreuzfahrttourismus stellt immer mehr (Hafen-)Städte und die lokale Bevölkerung vor große Herausforderungen, da die kurzen Aufenthalte der Passagiere oft mehr Belastungen als Nutzen mit sich bringen:

Kaum wirtschaftlicher Nutzen für lokale Unternehmen

  • Da sich die Kreuzfahrtpassagiere bei einem Landgang in der Regel nur wenige Stunden in einer Stadt aufhalten und an Bord verpflegt und untergebracht werden, profitieren die lokalen Geschäfte, Restaurants und Hotels kaum davon. Etwas höher sind die Ausgaben der Kreuzfahrtpassagiere bei der An- und Abreise in den Hafenstädten.


Überlastung der Städte durch die Menschenmassen

  • Die plötzliche Ankunft tausender Kreuzfahrtpassagiere überfüllt Innenstädte und Sehenswürdigkeiten, was die Lebensqualität der Einheimischen spürbar beeinträchtigen kann.


Umweltbelastung durch Kreuzfahrtschiffe

  • Die Emissionen von vielen Kreuzfahrtschiffen belasten die Luftqualität in Hafenstädten erheblich. So gefährden Feinstaub, Schwefel- und Stickoxide aus den Schiffsschornsteinen die Gesundheit der Anwohner. So stoßen 218 Kreuzfahrtschiffe laut einer Studie von Transport & Environment (T&E / PDF 2023) >> so viel Schwefeloxide aus wie eine Milliarde Autos.


Wasserknappheit und Umweltbelastung 

  • Kreuzfahrtschiffe belasten die Wasserversorgung von Hafenstädten, verbrauchen große Mengen Frischwasser und können durch Abwässer, Ballastwasser und Chemikalien marine Ökosysteme gefährden. Ohne strenge Umweltauflagen und Kontrollen drohen langfristige Schäden für lokale Gewässer und die Trinkwasserversorgung.

Gemeinsam für ein respektvolles Miteinander von

Reisenden und Einheimischen

Damit die Lebensqualität der einheimischen Stadtbevölkerung nicht beeinträchtigt und der Besuch ihrer Stadt als Bereicherung empfunden wird, ist es wichtig, den Angeboten lokaler Unternehmen den Vorzug zu geben.

Ein achtsames und respektvolles Verhalten gegenüber den dort lebenden Menschen und ihrer Kultur ist ebenfalls unerlässlich. Dazu gehört:


  • Angemessene Kleidung tragen, insbesondere in Kirchen, Tempeln, Moscheen und anderen kulturellen Stätten.
  • Kulturelle Gepflogenheiten beachten, z. B. Begrüßungsrituale oder Essenssitten respektieren.
  • Menschen nur mit Erlaubnis fotografieren und keine unangemessenen Bilder von religiösen oder sensiblen Orten machen.
  • Lautstarke Feiern und unangemessenes Verhalten, insbesondere in Wohngebieten, vermeiden.
  • Überfüllte Hotspots umgehen, damit Einheimische ungestört ihrem Alltag nachgehen können.
  • Abfälle vermeiden oder ordnungsgemäß entsorgen, um öffentliche Flächen sauber zu halten.


Mit diesen und einigen anderen verhaltensorientierten Maßnahmen können weitere negative Reaktionen der einheimischen Bevölkerung bei den Besuch ihrer Städte vermieden werden.


Hier gibt es weitere Informationen, um zu erfahren, welchen Beitrag wir als Gäste im Urlaubsland noch leisten können, damit die lokale Bevölkerung den Tourismus wieder als Bereicherung empfindet:

Angabe der Quelle und weiterführende Informationen:




 

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